Willkommen

EFIE ist ein Zusammenschluss engagierter Bürgerinnen und Bürger, die Asylsuchende sowie Flüchtlinge ehrenamtlich betreuen. Wir sind überzeugt, dass niemand seine Heimat ohne Not verlässt, um in einem fremden Land unter primitiven Verhältnissen zu leben und restriktive, zum Teil schikanöse Maßnahmen zu erdulden. Unser Ziel ist, Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, willkommen zu heißen und ihnen zu helfen, im Alltag zurechtzukommen.
 
Weitere Informationen zu EFIE finden Sie unter "Über uns".
Wie Sie EFIE unterstützen können, finden Sie bei "Unterstützen".

Aktuelles

Sprachmittler*innen gesucht

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben seit dem 01.12.2020 ein neues Projekt namens ZuSpruch und suchen derzeit ehrenamtliche Sprachmittler*innen. Dieses Projekt wurde damals vom ASB durchgeführt und wir werden es zukünftig managen.

Wer kann teilnehmen?
-Personen mit Mindestsprachniveau B1 in der deutschen Sprache
-Mindestalter 18 Jahre

Was ist das Ziel?
Sie als Sprachmittler*innen unterstützen Menschen mit geringen Deutschkenntnissen, sich in diversen Einrichtungen, wie z.B. Schulen, Kindergärten, Kliniken, usw. zu verständigen.

Weitere Infos sind in diesem Flyer zu finden:  sprachmittler gesucht.pdf

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie unsere Flyer an geflüchtete Menschen weiterleiten würden. Entweder als Ehrenamtlicher Sprachmittler*innen oder falls Bedarf an Hilfe da ist, kann sich die Person sehr gerne an uns wenden und wir vermitteln anschließend den richtigen Sprachmittler.

Vielen Dank und eine schöne restliche Woche.

Mit freundlichen Grüßen

Dimitri Vodolaski
Seminarleiter

bfz gGmbH Nürnberg, Außenstelle Erlangen

Sprachmittler*innen gesucht

Schulpflicht-Flyer in neun Sprachen

Liebe Asylhelfer und Asylhelferinnen in Bayern,

es gibt einen Flyer zur Schulpflicht in neun verschiedenen Sprachen. Entstanden in Kooperation von Bärbel Uschold der Integrationslotsin der Stadt Hof gemeinsam mit der Bildungskoordinatorin der Stadt Hof. Daher stehen auf der letzten Seite die dortigen Kontaktdaten. Aber der Inhalt selber ist Städte übergreifend gleichermaßen verbindlich und zutreffend und hilft bestimmt auch überregional.

Sie können den Flyer jederzeit auch hier herunterladen: https://www.hof.de/hof/media/files/leben/migration/Flyer-Schulpflicht-_mittlere-Aufl-sung.pdf

Herzliche Grüße

Bernhard Rieger

 

Asylhelfer.Bayern  ... hilft Helfern helfen

Schulpflicht-Flyer in neun Sprachen

UnserVeto - Kirchenasyl

Liebe Mitglieder von unserVETO, liebe Interessierte,

seit gestern steht fest: Es gibt keine Verlängerung der Überstellungsfrist auf 18 Monate bei Kirchenasyl mehr.

Anbei die Pressemitteilung von der BAG sowie das neue Merkblatt des BAMF zu „Überstellungsfrist / Kirchenasyl"

Bamf: Merkblatt Kirchenasyl im Kontext von Dublin-Verfahren vom 13.01.2021
https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/AsylFluechtlingsschutz/merkblatt-kirchenasyl.pdf?__blob=publicationFile&v=5

Ökumenische Arbeitsgemeinschaft „Asyl in der Kirche" vom 13.01.2021
https://www.kirchenasyl.de/portfolio/pm-bamf-hebt-sanktionen-gegen-kirchenasyl-auf/

 

Viele Grüße
Jochen Jacob

Verband der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer*innen Bayern unserVETO
Vorsitzende: Bettina Riep, Dr. Joachim Jacob
WEB-Seite: http://unserveto-bayern.de/

 

UnserVeto - Kirchenasyl

UnserVeto - Unterstützung für Ehrenamtliche

Liebe Mitglieder von unserVETO, liebe Interessierte,

Angenommen ein Flüchtling erzählt Ihnen von seinen Kriegserlebnissen. Das Gehörte bedrückt sie. Es beschäftigt Sie zu Hause.

Angenommen, die Aufgaben, die Sie übernommen haben, wachsen Ihnen über den Kopf. Ihr Privatleben leidet darunter.

Angenommen, Ihnen fehlt die erforderliche Begleitung, um Ihre Tätigkeit zufriedenstellend durchführen zu können.

Holen Sie sich Hilfe und Unterstützung bei einem von Frau Böhm moderierten Erfahrungsaustausch:

Angedacht ist:

• eine Gruppengröße von 6 bis 8 Personen
• feste Gruppe, keine wechselnden Teilnehmer
• 3 Treffen in einem Rhythmus von 4 bis 6 Wochen
• Option auf Verlängerung
• 60 Minuten pro Sitzung
• genutzt wird das Tool ZOOM
• strukturierter Austausch über Themen, die von euch bestimmt werden
• Unkostenbeitrag 50 EUR für drei Termine

Frau Böhm ist eine sehr erfahrene Beraterin, der auch das Arbeiten mit Flüchtlingen vertraut ist. Gerade in Zeiten von Corona und dem Einhalten von Abstandsregeln, bei denen der persönliche Austausch  sehr eingeschränkt ist und an seiner Bedeutung noch gewonnen hat, denken wir, dass dies eine gute Möglichkeit des intensiven Austauschs ist.

Bei Bedarf an diesem Angebot meldet euch bitte direkt bei mir, damit ich bei ausreichendem Interesse die Beratung organisieren kann. Eine Rechnung für eine Kostenerstattung kann ausgestellt werden.

Viele Grüße
Bettina Riep

Verband der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer*innen Bayern unserVETO
Vorsitzende: Bettina Riep, Dr. Joachim Jacob
WEB-Seite: http://unserveto-bayern.de/

UnserVeto - Unterstützung für Ehrenamtliche

unserVETO: Umfrage mit Neujahrsgrüßen 2021

Liebe Mitglieder von unserVETO, liebe Interessierte,

nun beherrscht bald ein Jahr Corona die Debatten weltweit.

Der neuartige Virus hat den Blick auf Themen wie den Klimawandel, die Friedens- und Abrüstungspolitik oder die Flüchtlingspolitik verstellt und schürt Zukunftsängste.

Wir wollen uns aber nicht von dieser Angst lähmen lassen, wir wollen die Zukunft selbst gestalten. Deshalb werden wir weiter gemeinsam mit euch daran arbeiten, den bei uns lebenden Geflüchteten ein sicheres und würdevolles Dasein zu ermöglichen, ihnen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen und versuchen, sie in allen Lebensbereichen zu unterstützen.

Auch in 2021 werden wir unsere Bemühungen fortsetzen, politisch Einfluss zu nehmen und auf Missstände und Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen, in dem großen Wunsch, diese zu beheben.

Weitere online-Veranstaltungen sind in Planung, vielleicht können wir für den Sommer eine Präsenzveranstaltung organisieren, damit es die Möglichkeit eines persönlichen Treffens und Austausches gibt.

Heute starten wir mit einer ausführlichen Umfrage zu den Themen

    Ausstattung und Situation in den Unterkünften
    Corona-Situation in den Unterkünften
    Schule, Arbeit und Ausbildung unter Corona-Bedingungen
    Ehrenamt unter Corona-Bedingungen

Zugegeben, sie ist ziemlich umfangreich, aber bestimmt findet ihr eine halbe Stunde Zeit, um euch damit auseinanderzusetzen.

Diese Umfrage ist auch eine Grundlage, um Missstände aufzudecken und politisch aktiv bleiben zu können. Hier der Link zur Umfrage:

https://www.survio.com/survey/d/C3S7N3H2B9K1R4U4J

Daher ist es wichtig, dass so viele wie möglich an der Umfrage teilnehmen. Bei knapp 2000 Mitgliedern wäre eine Teilnahmequote von 50% wirklich aussagekräftig. Bitte verteilt die Umfrage gerne weiter, auch an Nicht-Mitglieder!

Schon jetzt ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer:innen!

Wir wünschen euch ein friedliches und gesundes neues Jahr
Euer Vorstand von unserVETO-Bayern

Verband der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer*innen Bayern unserVETO
Vorsitzende: Bettina Riep, Dr. Joachim Jacob
WEB-Seite: http://unserveto-bayern.de/

unserVETO: Umfrage mit Neujahrsgrüßen 2021

EFIE ist Mitglied der Allianz gegen Rechtsextremismus

Liebe EFIEs,
seit Kurzem ist EFIE Mitglied der Allianz gegen Rechtsextremismus, einem unabhängigen, solidarischen Netzwerks mit Sitz in Nürnberg, die vor allem in Franken und der Oberpfalz aktiv sind.

Nähere Informationen findet Ihr unter:

https://www.allianz-gegen-rechtsextremismus.de/

Viele Grüße
Euer News-Team

EFIE ist Mitglied der Allianz gegen Rechtsextremismus

Internet in Asylunterkünften

Liebe Mitglieder von unserVETO, liebe Interessierte,

am 04.11.2020 fand ein Treffen mit der Abteilung G (Integration und Unterbringung von Asylbewerbern) zum Thema „Internet in Asylunterkünften" statt. Vertreten waren die Asylgipfelkoordinator*innen, unserVETO sowie ein Vertreter von Refugees Online und den Freifunkern statt. Die Leitung hatte die Abteilungsleiterin Frau Dr. Jung.

Wichtige Punkte für uns waren:

In allen bayerischen Asyl-Unterkünften sollte Internet zur Verfügung gestellt werden. Entsprechende Anträge sollten kurzfristig und unbürokratisch behandelt werden. Dies muss sehr kurzfristig erfolgen, da Corona für die Menschen in Gemeinschaftsunterkünften, Schülerinnen, Schüler, Integrationskursteilnehmende und Auszubildende aber auch generell für die Kontakte mit Behörden eine besondere Härte darstellt. Die Sicherstellung eines Internetzugangs sollte zu den Grundvoraussetzungen von Asylunterkünften gehören und sollte daher von den Unterkunftsverwaltungen geschaffen und finanziert werden. Nur die laufenden Kosten sollten auf die einzelnen Nutzer umgelegt werden, sofern nicht andere (Kommunen, Sozialverbände usw.) diese Kosten übernehmen.   

Bei Harz IV-Empfängern oder Bezieher von Leistungen nach dem Asylbewerber-Leistungs-Gesetz sind in der sogenannte Abteilung 8 „Nachrichtenübermittlung" max. 34,92 € monatlich vorgesehen.
Der Einbehalt dieser gesamten Summe für die unmittelbare Bereitstellung von WLAN durch die Unterkunftsverwaltung ist unserer Meinung nach rechtswidrig. Das Sozialgericht Landshut hat in mehreren Verfahren Eilrechtsschutz gewährt und den Sozialleistungsträger vorläufig verpflichtet, den vollständigen Betrag auszuzahlen. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass die „Nachrichtenübermittlung" mehr als die Bereitstellung von WLAN enthält (z.B. Kosten für Handy, Computer, Drucker).
Eine Obergrenze sollte nach unserer Meinung eine Höhe von 10 € monatlich sein. Sondertarife sollte es für Familien und Kinder/Jugendliche geben. Richtfunk wird häufig kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch ist eine Kostenübernahme/Beteilung durch Kommunen oder Sozialverbände/Spenden möglich und sinnvoll. Übereinstimmend wurde ein Kostenrahmen von 5 – 10 € als realistisch angesehen.

Die Teilnahme am Internet sollte freiwillig sein - also kein automatischer Abzug bei den Auszahlungen von Asylbewerber-Leistungen.

Diese Punkte sind in den Regelungen des Bayerischen Innenministeriums (13. Infobrief vom 22. Dezember 2020) eingeflossen. Die dort getroffenen Regelungen stellen einen Fortschritt dar, erfüllen aber nicht alle unsere Forderungen/Wünsche.

Zu den Punkten im Einzelnen:

Grundsätze
(Seite 1:)Grundsätzlich können und müssen die Bewohnerinnen und Bewohner sich selbst um den Abschluss von kabelgebundenen Internetverträgen kümmern oder auf Alternativen wie z. B. Surfsticks oder mobile Hotspots zurückgreifen. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und sonstige Transferleistungen decken auch den Bedarf an Kommunikation einschließlich Internet ab.

Surfsticks oder mobile Router stellen keine sinnvolle Lösung dar. Es ist nicht realistisch, dass sich die Bewohner*innen selbst um eine Internetlösung kümmern. Dieses wird auch an späterer Stelle so ausgeführt.

Umsetzung
(Seite 1:) Dazu sollen in den Asylunterkünften, in denen die technischen Grundvoraussetzungen noch nicht vorliegen, diese von der Unterkunftsverwaltung geschaffen und finanziert werden, damit den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Internetzugang entweder in Eigeninitiative oder über Dritte ermöglicht werden kann.

Diese Aussage ist positiv zu werten. In der Praxis könnte es allerdings strittig sein, was unter technischen Grundvoraussetzungen zu verstehen ist. So heißt es später so speziellen örtlichen Gegebenheiten:

(Seite 2:) ... kann es aufgrund der örtlichen Gegebenheiten vorkommen, dass für die Internetfähigkeit weitere Maßnahmen nötig sind. In diesen von der jeweiligen Unterkunft abhängigen Einzelfällen kann und soll die Unterkunftsverwaltung unterstützend tätig werden. Dies kann u. a. durch die Kostentragung für die hierfür erforderliche Hardware (Router, LAN-Kabel etc.) sowie die dafür erforderliche Installation, soweit diese Leistungen nicht Teil eines mit Dritten geschlossenen (Full-Service-) Vertrages sind, erfolgen.

Kostenklärung und Kostentragung
(Seite 5:) Entsprechend den möglichen technischen Gegebenheiten sind von Seiten der Unterkunftsverwaltung die Kosten für die Bereitstellung eines kabelgebundenen Anschlusses, die Kosten für die Hardware (soweit nicht im Vertrag mit dem Provider enthalten) und die Installationskosten zu ermitteln. Die Entscheidung über die Finanzierung trifft die Unterkunftsverwaltung abhängig vom jeweiligen Einzelfall (s. Ausführungen unter Ziffer 1).

Auch hier liegt ein nicht unerheblicher Interpretationsspielraum.

Wir empfehlen, dass die Helferkreise, bei denen es noch kein Internet gibt, möglichst schnell - mit Bezug auf diesen Infobrief - Kontakt mit der Unterkunftsverwaltung aufnehmen und auf eine schnelle Lösung dringen. Wenn Probleme auftreten, bitte an uns melden.

Eine Reihe praktischer Punkte sind sicherlich noch offen. Wir werden versuchen, diese zu klären. Auch bitten wir die Helferkreise, bei denen es bereits einen Internetzugang gibt, uns Best Practice Beispiele zu schicken. Diese werden von uns dann gesammelt den anderen Helferkreisen sowie dem Innenministerium zur Verfügung gestellt.

Viele Grüße und bleibt gesund

Jochen Jacob

Verband der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer*innen Bayern unserVETO
Vorsitzende: Bettina Riep, Dr. Joachim Jacob
WEB-Seite: http://unserveto-bayern.de/

Internet in Asylunterkünften

13. Infobrief Abteilung G - Internet in Asylunterkünften

Liebe Asylhelferinnen und Asylhelfer in Bayern,

im Anhang finden Sie den 13. Infobrief vom 22. Dezember 2020 des Bayer. Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration zum Thema Internet in Asylunterkünften.

Herzliche Grüße
Bernhard Rieger
 
Asylhelfer.Bayern  ... hilft Helfern helfen

13. Infobrief Abteilung G - Internet in Asylunterkünften

BAMF-Antwort zu: Offener Brief "Aussetzung der Versendung von Asylbescheiden und von Abschiebungen"

Liebe EFIEs,
unter diesen Links findet Ihr den offenen Brief des AK Politik und das Antwortschreiben dazu:

20210103_CDR_EFIE_AK-Politik_Aussetzung_der_Versendung_von_Asylbescheiden_20201210.pdf,

20210103_Antwort_N454_EFIEeV.pdf

Viele Grüße
Euer News-Team

BAMF-Antwort zu: Offener Brief "Aussetzung der Versendung von Asylbescheiden und von Abschiebungen"

Video zur Ehrung des AK Hausaufgabenbetreuung

Liebe EFIEs,

am 04.12.2020 fand die Ehrenamtsveranstaltung der Stadt Erlangen statt, bei der auch der Arbeitskreis Hausaufgabenbetreuung für Flüchtlinge geehrt wurde.
Auf folgendem Link könnt Ihr Euch die Fotos und das Video zur Ehrung anschauen.

https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-1166/3813_read-38121/

Viel Spaß bei Anschauen!

Viele Grüße
Euer News-Team

Video zur Ehrung des AK Hausaufgabenbetreuung

Unterstützung des Leo Club für WLAN Projekt

Liebe EFIEs,

Ich freue mich, dass unser Leo Club in der heutigen Sitzung beschlossen hat das WLAN Projekt von EFIE mit 2000€ zu unterstützten, um die Hardwareanschaffung für die Unterkünfte in der Marie-Curie-Str, Michael-Vogel-Str. und die laufenden Kosten in der Bereitstellung von WLAN für ein Jahr in der Marie-Curie-Str zu übernehmen. 

Wir hoffen dies hilft dem Projekt weiter! 

Paul Walz
Leo Club

Unterstützung des Leo Club für WLAN Projekt

StMI 11. Infobrief Corona

Liebe Asylhelferinnen und Asylhelfer in Bayern,

im Anhang finden Sie den 11. Infobrief vom 11. Dezember 2020 des Bayer. Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration: 20201213_11._Infobrief_11.12.2020.pdf, 20201213_Anlage_10._BayIfSMV.pdf

Herzliche Grüße,
Bernhard Rieger

Asylhelfer.Bayern

StMI 11. Infobrief Corona

Offener Brief "Aussetzung der Versendung von Asylbescheiden und von Abschiebungen"

Liebe EFIEs,

der AK Politik hat einen offenen Brief zur Aussetzung der Versendung von Asylbescheiden und von Abschiebungen erstellt: 20201213_EFIE_AK-Politik_Aussetzung_der_Versendung_von_Asylbescheiden_20201210.pdf

Liebe Grüße,
euer News-Team

Offener Brief "Aussetzung der Versendung von Asylbescheiden und von Abschiebungen"

Wohnheimwörterbuch und Wohnleitfäden

Liebe Asylhelferinnen und Asylhelfer in Bayern,

zu Ihrer Information und bedarfsweisen Weitergabe an Geflüchtete, anbei das Wohnheimwörterbuch des Studentenwerks Bielefeld (20201213_WohnheimwoerterbuchDEFAR.pdf). Darüber hinaus gibt es eine tolle Sammlung von Wohnleitfäden in mittlerweile 10 Sprachen von der Berliner BBU: https://bbu.de/wohnleitfaden_gefluechtete

Vielen Dank für den Hinweis an Anna Maria Blau von  Zukunftsmacher.de

Herzliche Grüße,
Bernhard Rieger

Asylhelfer.Bayern

Wohnheimwörterbuch und Wohnleitfäden

Vorstellung neues Handbuch "Zusammenleben im Mehrfamilienhaus-Grundregeln"

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach dem bundesweit erfolgreichen Neusässer Konzept der Mieterqualifizierungsschulung „Fit für die eigene Wohnung“ (mehr als 20.000 Teilnehmer) erhalten Sie heute die Informationen über das neue 40-seitige Handbuch         

Zusammenleben im Mehrfamilienhaus -  Grundregeln

Ziel ist es, durch erleichtertes Verstehen gültiger Regeln eine gemeinsame Basis zu schaffen, die Konflikte in der Hausgemeinschaft verhindert und eine schonende Nutzung der Mietsache begünstigt.

Das Handbuch kann vor oder während der Mietphase von Ihnen an die Nutzer ausgehändigt werden. Es erscheint im handlichen DIN A 5 Format und erklärt die Grundregeln von Verhalten und Zusammenleben im Mehrfamilienhaus (z.B. Mülltrennung, Lüften, Rücksichtnahme uvm.). Die Regeln sind selbsterklärend in Bildern dargestellt und mit wenigen Sätzen in einfacher deutscher Sprache ergänzt. Dies ermöglicht allen, die Themen schnell zu erfassen und umzusetzen. Wichtig ist, dass die Inhalte unabhängig von der Hilfe Dritter selbständig erarbeitet und verstanden werden können. Es bedarf hierzu keiner Schulung.

Immer wieder gibt es Spannungen zwischen Vermietern und Bewohnern, die aufgrund unterschiedlicher Lebensgewohnheiten und aus Unkenntnis der im Haus gültigen Regeln entstehen. Dadurch laufen Mieter Gefahr, die mit großem Aufwand gefundene Wohnung wieder zu verlieren. Wir hoffen, mit diesem neuen Teil der Mieterqualifizierung das harmonische Zusammenleben zu unterstützen und zu erleichtern.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Anhang
20201213_Präsentation_Handbuch_Mieterqualifzierung.pdf,
20201213_Flyer_Handbuch_Mieterqualifizierung.pdf
bzw. unserer Homepage.

Für Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Ihr Team Mieterqualifizierung Neusässer Konzept

Susanne Kern
0171-5319076       

Kontakt und Bestellung:
www.mieterqualifizierung.de

Vorstellung neues Handbuch "Zusammenleben im Mehrfamilienhaus-Grundregeln"

Auswirkungen der Corona-Pandemie

Corona Virus

Die Maßnahmen zur Verlangsamung der Verbreitung des Corona-Virus betreffen auch die EFIE-Aktivitäten. Aktuelle Informationen findet Ihr hier:

Die Kleiderkammer hat geschlossen. Auch Spenden können nicht angenommen werden

Da es in der Containerunterkunft Michael-Vogel-Str. sehr eng zugeht, wird dort in den nächsten Wochen keine Sprechstunde stattfinden.

Die Sprechstunde in der Innenstadt findet frühestens am Dienstag, 8.12.2020 wieder statt, aber aufgrund der Schließung der VHS nun im Gemeinderaum der Neustädter Kirche neben dem Dritte Welt-Laden.